Summary: Wie wir alle wissen, wird die Verarbeitung von Bruchstein in der Steinproduktionslinie im Allgemeinen durch eine Kombination aus Grob- und Feinbrechung durchgeführt. Im Verlauf des ...
Wie wir alle wissen, wird in der Steinproduktionslinie die Verarbeitung von Bruchstein in der Regel durch eine Kombination aus Grob- und Feinbrechung abgeschlossen. Beim Rohbruch wählen die Nutzer oft Jawcrusher, aber viele Nutzer geraten ins Stocken, wenn es um die Feinbrechung geht. Welcher ist der Schlagbrecher und welcher der Kegelbrecher? Nach wiederholter Überlegung ist es immer noch schwierig zu entscheiden.
Tatsächlich werden der Impactcrusher und der Kegelbrecher für die Sekundärzerkleinerung verwendet. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Aussehen und im Arbeitsprinzip.
Zuerst sind die Zerkleinerungsprinzipien unterschiedlich. Der Prallbrecher verwendet das Prinzip der Stoßzerkleinerung. Nachdem das Material durch die Zuführung eingetreten ist, wird es wiederholt zwischen den Hammern und den Prallbacken zerdrückt, bis es die erforderliche Größe erreicht. Der Cone-Crusher arbeitet im Laminat- und Zerbröckelungsverfahren. Er bewegt sich ständig auf die Bruchwand zu und drückt das zwischen ihnen eingeschlossene Material zusammen, um es zu zerkleinern.
Zweitens ist die Entladungsgranularität unterschiedlich. Der Kegelbrecher weist einige Mikroformungseffekte auf. Das produzierte Material ist scharf und kantig, mit einer guten Kornform, was ebenfalls durch sein Funktionsprinzip bestimmt wird. Kegelbrecher werden in grobe, mittlere, feine und feinstaubartige Typen unterteilt. Die Endprodukte sind feiner und puderiger, aber aufgrund ihres niedrigen Energieverbrauchs und geringen Lärms ist er auf dem Markt weit verbreitet.
Drittens unterscheiden sich die Verarbeitungskapazitäten. Der Impackt-Brecher hat eine geringere Verarbeitungskapazität als der Kegelbrecher, aber das Endprodukt weist eine gute Korngröße auf und eignet sich im Allgemeinen für kleine Baustoffe oder Bauprojekte. Der Kegelbrecher verfügt über eine hohe Verarbeitungskapazität und wird in großvolumigen Mineralverarbeitungsprojekten eingesetzt.
Viertens sind die Eingabekosten unterschiedlich. Für den Benutzer ist das Angebot des Zerkleinerungsgeräts ebenfalls ein entscheidender Faktor. Allgemein gesprochen ist das Prallzerkleinerungsgerät günstiger als das Cone-Crusher, mit niedrigen Anfangsinvestitionskosten. Es hat jedoch mehr Verschleißteile, sodass die spätere Wartung komplizierter ist. Im Gegensatz dazu ist der Cone-Crusher teurer im Anschaffungspreis. Die Anfangsinvestition kann in der frühen Phase hoch sein, aber er verfügt über eine starke Verarbeitungskapazität, weniger Verschleißteile und eine stabile Bedienung in der späteren Phase. Auch langfristig ist er eine gute Wahl.
Zusätzlich zu den oben genannten Unterschieden sollten Nutzer ihre Wahl auch anhand der Materialien treffen, die sie verarbeiten. Für Materialien mit mittlerer Härte oder niedriger, wie Kalkstein, kann ein Prallbrecher ausgewählt werden. Für Materialien mit höherer Härte, wie Flusskiesel, Granit und Blaustein, kann hingegen ein Kegelbrecher in Betracht gezogen werden.




















